Autor: C21

Ligerz am Bielersee

Chorwochenende, Juni 2016

Der Kammerchor C21 zog sich am Sa/So, 11. – 12. Juni 2016 für ein Chorwochenende zum ersten Mal an den Bielersee zurück, denn für einen guten Chorklang ist auch die Gemeinschaft wichtig. Zwischen Rebbergen und dem See wurde intensiv geprobt, gesungen und dazu die Gastfreundschaft des Aarberghus genossen. Stimmbildung mit Noemi Sohn Sopran Nachtgesang in der Kirche am Pilgerweg  Privatkonzert Schifffahrt auf dem Bielersee  von Ligerz nach Biel

C21, Schöpfung, 2016

«Grandioses Chorkonzert» – AZ, 4.4.2016

Eine begeisterte Konzertkritik mit den Adjektiven «grandios», «vollendet» oder «eindrücklich» folgte auf die erfolgreichen Konzerte in der Aargauerzeitung. «Vollendet ist das grosse Werk.» Das galt nicht nur für den sechsten Schöpfungstag, sondern auch für diesen Konzertabend. Lesen sie hier die gesamte Konzertkritik «Grandioses Chorkonzert» von J. Nyffenegger, Aargauer Zeitung vom 4.4.2016

C21, Schöpfung, 2016

Die Schöpfung

Mit seinem dritten und bis heute bekanntesten Oratorium, DIE SCHÖPFUNG (Hob. XXI:2), schuf Joseph Haydn einen eigentlichen Blockbuster der Chorliteratur: Seit der Wiener Uraufführung im Jahr 1798 blickt DIE SCHÖPFUNG u.a. dank der zweisprachigen Konzeption auf eine ununterbrochene Aufführungstradition zurück. Seit dem Schuljahr 2015/16 leitet Michael Schraner nebst dem Kammerchor C21 und den Aargauer Vokalisten auch den Chor der Alten Kantonsschule Aarau. Diese Konstellation ermöglichte die Zusammenarbeit dreier unterschiedlicher Klangkörper, die Haydns Meisterwerk mit einer Chorstärke von rund 160 Sängerinnen und Sängern einübten und am 1. und 2. April 2016 in der Stadtkirche Aarau zusammen mit dem auf historisch informierte Aufführungspraxis spezialisierten und im Kanton Aargau beheimateten BAROCKORCHESTER CAPRICCIO aufführten. Für die Solopartien konnten mit Maria C. Schmid (Sopran), Jakob Pilgram (Tenor) und Matthias Helm (Bariton) bewährte und stimmlich agile Kräfte gewonnen werden. Den Abendkonzerten gingen kommentierte Konzerteinführungen mit allen Ausführenden voraus. Die Tatsache, dass jeweils gut ein Drittel bis die Hälfte des Konzertpublikums diese Einführungen besucht, spricht für sich. Ausserdem fand bereits zum dritten Mal am späteren Samstagnachmittag ein Familienkonzert mit Auszügen aus Haydns …

C21 unterwegs ll, 2x3

C21 unterwegs ll – 2×3

2×3 Orte – Chor, Musiker und Publikum gemeinsam in Bewegung: In der zweiten Ausgabe von C21 unterwegs verdichtete C21 drei Kurzkonzerte zu einem musikalisch-motivisch zusammenhängenden Block. Gemeinsam mit dem Publikum wechselte der Chor zusammen mit der Mezzosopranistin Anja Kühn und vier InstrumentalistInnen zweimal den Konzertort. Titelgebend für die drei Kurzkonzerte waren drei der Fünf Lieder nach Friedrich Rückert (1905) von Gustav Mahler. Die Programme waren eng mit den Konzertorten verbunden: Im Stadtmuseum Aarau ertönte unter dem Titel Ich atmet’ einen linden Duft ein Kaleidoskop an Klängen; Ich bin der Welt abhanden gekommen bildete den Ausgangspunkt für die Erkundung der Weite des Raums in der Alten Reithalle und für Spiele mit Verlangsamung und der Grenze der Hörwahrnehmung; Um Mitternacht schliesslich bildete den feierlich-ernsten Abschluss im Krematorium. Auf dem Programm standen a cappella-Musik von Johannes Brahms, Schweizer Volkslieder und diverse Loops und Klangschichtungen mit Versatzstücken aus der Originalliteratur. Daneben waren je zwei Uraufführungen für Akkordeon solo und mit Chor von Gwendolyn Waber zu hören. Kompositorischer Ausgangspunkt für Ihre Maturaarbeit bildeten Motive aus den Werken von Mahler und Brahms.

Vernissage Summercamp, Aargauer Kunsthaus, 2015

Alpaufzug im Aargauer Kunsthaus

Ein ‚Alpaufzug’ mit dem Ranz des vaches auf der Haupttreppe des Aargauer Kunsthauses und originelle Volksliedarrangements mit Akkordeon auf dem Festivalgelände in und um das Kunsthaus – lustvoll schweizerisch umrahmte C21 den Festauftaks des ersten Summercamps des Aargauer Kunsthauses, das sich inzwischen zu einem kulturellen Fixpunkt mit kreativen Angeboten für Kinder und Familien entwickelt hat. Foto: © Aargauer Kunsthaus Aarau, Roman Gaigg